Früherkennung

Gutes Sehen in der zweiten Lebenshälfte – Was kann ich dafür tun?

Wenn wir etwas „hüten wie unseren Augapfel“, meinen wir damit, dass wir darauf ganz besonders Acht geben. Aber wie steht es eigentlich wirklich um unsere Augen?

Mehrere Millionen Menschen leiden hierzulande an Vorstufen von im Spätstadium unheilbarer Augenleiden – ohne es zu wissen. Wie ist das möglich? Viele dieser Krankheiten sind heimtückisch. Sie entwickeln sich zumeist langsam, schmerzfrei und anfangs auch ohne wahrnehmbare Symptome.

Die zwei häufigsten Ursachen für Erblindung in der Bundesrepublik Deutschland:

1. Altersabhängige Makulaerkrankung, also eine Durchblutungsstörung an der Stelle des schärfsten Sehens (ca. 65% in der zweiten Lebenshälfte)

2. Chronische Formen des Grünen Stars (ca. 19%)

Könnte ich betroffen sein?

Diese Krankheiten sind im Anfangsstadium beschwerdefrei. Eine Früherkennung ist also umso wichtiger. Es gibt zwar wirkungsvolle Therapiemöglichkeiten, aber damit können keine Schäden rückgängig gemacht werden. Sie können nur weitere verhindern.

Ab dem 40. Lebensjahr nehmen die Risiken stetig zu.

Deshalb: vereinbaren Sie einen Beratungstermin bei uns. Wir erläutern Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch, welche individuellen Maßnahmen für Sie in Frage kommen.

Ihre Verantwortung

Leider dürfen die gesetzlichen Krankenkassen nach dem Sozialgesetzbuch V diagnostische Maßnahmen nur in ausreichendem Umfang übernehmen.

Für Vorsorgeuntersuchungen an den Augen tragen deshalb die Patienten selbst Verantwortung – anders als bei Ihren Zähnen.

Dabei verdanken Sie Ihren Augen den wichtigsten Wahrnehmungssinn. Sorgen Sie dafür, dass Ihnen die Welt bis ins hohe Alter erhalten bleibt.

Unsere Angebote: